Verbesserte Servicequalität: EVG Entsorgerverbund jetzt neues bvse-Mitglied

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Auszug aus der offiziellen BVSE-Pressemitteilung:

Die EVG Entsorgungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH aus Aschaffenburg gehört seit Beginn des Jahres zum bvse. Das Unternehmen beschäftigt sich seit 2003 als Entsorgerverbund mit Transport, Lagerung und Aufbereitung von gebrauchten Fotochemikalien, Fotomaterialien und anderen branchenspezifischen Abfallstoffen. Angefangen hat alles bereits vor über 20 Jahren mit dem Entsorgungszentrum Mecklenburg-Vorpommern (EMV GmbH).
Von Mecklenburg-Vorpommern aus wurde ein deutschlandweites Abfallmanagement-System aufgebaut. Über die erste Niederlassung in Berlin hat sich die Unternehmensgruppe zu einem starken Verbund, der EVG-Gruppe mit den Partnerunternehmen EMV GmbH, GeKom Entsorgung GmbH, GERDEMANN GmbH, SIRECO GmbH und NAVEG GmbH entwickelt. Gemeinsam mit weiteren eigenständigen, vertraglich gebundenen Unternehmend der Branche bietet die EVG-Unternehmensgruppe deutschlandweit ihre Leistungen an. „Wir sind in Deutschland flächendeckend mit sieben BImSch-genehmigten Standorten vertreten und können durch den logistischen Vorteil jede angefragte Entsorgungsleistung zeitnah bedienen“, betont Thorsten Pötke, Inhaber und Geschäftsführer der EVG.

Entsorger für Medizin, Druckereien, Fotolabore

Die Betriebe nehmen beispielsweise Fixierer- und Entwicklerbäder, Plattenentwickler, Röntgen- und Reprofilme, fotografische Papiere und Verpackungen, Druckfarbenabfälle, Tonerabfälle, Farb- und Lackabfälle sowie Waschmittel an. Zu den Kunden gehören niedergelassene Ärzte, Labore und Kliniken aber auch medizinische, wissenschaftliche, fotographische und industrielle Einrichtungen. „Um unseren Kunden aus der Medizin, den Druckereien und den Fotolaboren eine umfassende Entsorgungsdienstleistungen bieten zu können, beraten die Unternehmen unserer Gruppe die Abfallerzeuger auch hinsichtlich der sortenreinen Erfassung und Lagerung ihrer Abfallstoffe, damit eine fachgerechte und kostengünstige Entsorgung möglich ist. Fotochemikalienhersteller können mit dem Entsorgungskonzept der EVG-Gruppe zudem ihre Pflichten aus der Produktverantwortung erfüllen“, erläutert Pötke.

Aus Fotochemikalien wird KONTRANOX®
Die Dienstleistungen reichen von der Behältergestellung, der Abholung und dem Transport der Chemikalien, über die Nachweisführung, die gesetzeskonforme Zwischenlagerung sowie die Verwertung und Aufbereitung. Die Fotochemikalien werden in den einzelnen bundesimmissionsschutzrechtlich genehmigten Standorten der EVG Firmengruppe zu dem Produkt KONTRANOX® aufbereitet. „Dieses wird an Stelle von Ammoniak als Reduktionsmittel in der Zementindustrie verwendet, senkt dort den Stickoxidanteil im Rauchgas und ist sogar günstiger und leichter im Handling“, erklärt Dietmar Sporbert, Chemiker und Geschäftsführer der EVG mbH. Jährlich werden über 18.000 Tonnen KONTRANOX® hergestellt. Die Vermarktung dieser Zubereitung übernimmt die EMV GmbH. „Im Sinne der Ressourcenschonung ist es uns wichtig, Abfälle für den umweltgerechten Einsatz zu verwenden und Wertstoffe dem Wirtschaftskreislauf wieder zur Verfügung zu stellen. Derzeit arbeiten wir an weiteren Lösungen“, kündigt Sporbert an.
Wie das Unternehmen berichtet, hat auch der Siegeszug der digitalen Fotografie dem Erfolg der EVG Gruppe nicht geschadet, im Gegenteil: „Fotoprodukte wie das klassische Papierbild oder das individuell gestaltete Fotobuch sind stark nachgefragt. Immerhin machen selbst Hobbyfotografen heute bis zu 1000 digitale Fotos im Jahr. Und die reine Speicherung auf einer Festplatte reicht den meisten nicht aus. Auf diese Entwicklung reagieren wir mit unserem breiten Leistungsangebot“, erläutert Pötke.

Teil der EVG werden
„Die EVG ist weiterhin auf Expansionskurs. Fotochemikalienentsorger, die noch nicht zur EVG-Gruppe gehören, sind als zertifizierter Regionalpartner willkommen“, so Pötke. Deshalb sucht das Unternehmen weiterhin die Zusammenarbeit mit Verwertern die in den Dienstleistungsbranchen der EVG Firmengruppe tätig sind wie zum Beispiel Aktenvernichter, Papierrecycler oder Lösemittelverwerter.

Fixierbad und Entwickler – in der Zeit der digitalen Fotografie

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Alle sprechen von der Digitalen Fotografie. Dabei ist die digitale Bildgewinnung gemeint. Danach hat der „Fotograf“ im Grunde drei Möglichkeiten:

  • das digital gewonnene „Bild“ bleibt auf dem Speichermedium
    (das ist der Computerfachmann)
  • es wird ausgedruckt auf Papier, Stoff oder eine Kaffeetasse
    (das ist der Berufsstand der Drucker)
  • die Dritte Möglichkeit ist die seit über 100 Jahren praktizierte Berufstand der Fotografen – diese Damen und Herren entwickeln das digital gewonnene „Bild“ zu einem Foto auf Fotopapier.

Um die Entwicklung deutlich zu machen hier eine Aussage des Photoindustrieverbandes (www.photoindustrie-verband.de) bzw. Prophoto der sich wie folgt zum Ergebnis einer Verbraucherstudie äußert:

„Die digitale Fotografie beflügelt Verbraucher, den Auslöser zu drücken, berichtet der Photoindustrie-Verband. Wie eine Consumerstudie seiner Tochtergesellschaft Prophoto ergab, machen 55 Prozent der über 2.000 Befragten mehr als 1.000 Aufnahmen in einem Jahr. Nur 3 Prozent der Befragten gaben an, innerhalb eines Jahres weniger als 100 Bilder zu machen. Mit der Zahl der Klicks, so scheint es, steigt die Innovationskraft unserer Branche, freut sich Christoph Thomas. Die Möglichkeiten der Bildpräsentation waren noch nie so vielfältig wie heute. Das klassische Papierbild ist ebenso gefragt wie das individuell gestaltete Fotobuch, das noch ein recht junges Segment in unserer Branche ist.“

Wie die Erhebung der Firma Prophoto zeigt, werden in Deutschland pro Jahr ca. 20 Milliarden Bilder digital erzeugt. Was passiert mit diesen Dokumenten? Ist diese Datenflut beherrschbar? Oder befinden wir uns auf einer Überfluß-Datenautobahn, deren Auswirkungen nicht absehbar sind.

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Aufnahme von 1910

Während vor 50 oder 100 Jahren die Bilder in Kartons und Alben sorgfältig bewahrt wurden und sicherlich auch einige in den Kriegszeiten und nach der Scheidung verbrannt wurden, liegen die Aufnahmen der letzen Jahre zum größten Teil auf Festplatten, Chips, CD, DVD`s und warten darauf zum Recycling gegeben zu werden – nur „wenige“ Bilder (2 Milliarden/pro Jahr) werden entwickelt und damit für die Nachwelt erhalten bleiben. Die neuen Möglichkeiten der digitalen Bildgewinnung und Speicherung wird dazu führen, dass wir den Umgang mit den Bildern neu erlernen müssen.

Die meisten Nutzer der digitalen Fotografie machen sich zurzeit noch keine Gedanken, ob ihr gedrucktes oder auf Festplatte archiviertes Bild in 50 Jahren noch verfügbar sein wird.

Aufnahme von vor 1900

Aufnahme von vor 1900

Viele haben die Bilder von Ihren Großeltern von vor über 100 Jahren noch. Vielen sind aber auch ihre Urlaubsbilder beim Systemabsturz oder beim immer häufiger werdenden Computerwechsel verloren gegangen.

Es ist deshalb aus unserer Sich sinnvoll Zeitdokumente und wichtige Bilder oder z.B. auch Fotobücher auf mit Fotochemikalien entwickelten Bilder für die Dauer zu erhalten.

Dietmar Sporbert


EVG Unternehmensgruppe – Wachstum und Stärkung durch Fusion

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Zur Stärkung unserer Aktivitäten im Bereich der Entsorgung von Fotochemikalien, Röntgenbildern und sonstigen gefährlichen Abfällen, stellten wir jetzt unsere Unternehmen zum 01.07.2011 neu auf. Unsere bisherigen eigenständigen Entsorgungsfirmen “GUW Gesellschaft für umweltfreundliche Wertstoffaufbereitung und Entsorgung mbH” und “Gerdemann-Foto-Umweltschutz GmbH” wurden verschmolzen.

Aus „Gerdemann-Foto-Umweltschutz GmbH“ und „GUW“ (Gesellschaft für umweltfreundliche Wertstoffaufbereitung und Entsorgung mbH) wurde jetzt:

GERDEMANN GmbH
Kohlenkaistrasse 2a
63741 Aschaffenburg
Tel. 06021-83118

GERDEMANN GmbH
-Entsorgungsanlage GUW-

Interpark 20
76877 Offenbach an der Queich
Tel. 06348-4310

E V G Unternehmensverbund Firmenjubiläum 20 Jahre

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ENTSORGUNGSGESELLSCHAFT – Thorsten Pötke
so begann die Firmengeschichte in Saal im Jahr 1990.

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Heute sind im Verbund die:

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EMV Entsorgungszentrum Mecklenburg Vorpommern GmbH

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GeKom Entsorgungs GmbH

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GERDEMANN GmbH

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NAVEG GmbH

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SIRECO GmbH

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Die Beschäftigten der EVG begaben sich im Januar 2011 zurück in die Zeit des Silberabbaues in ein Bergwerk, danach gab es dem Anlass entsprechend eine ausgiebige Feier mit vielen schönen Einlagen und Überraschungen.

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Der EVG Unternehmensverbund bearbeitet viele Geschäftsfelder, Schwerpunkte sind die Silberrückgewinnung aus Fixierbäder, Bleichfixierbäder und Röntgenbilder. Zur Entsorgung der Fotochemie gehören auch die Entwicklerbäder, dazu Druckplattenentwickler und weitere Druckereiabfälle, wie Farben, Lacke, Lösemittel und sonstige gefährliche Abfälle.

EVG-Gruppe erweitert Entsorgungsspektrum und Fuhrpark

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Neue Fahrzeuge bei SIRECO und EMV
Die Erweiterung unseres Fuhrparks ist einer der Nebeneffekte der kürzlich erfolgten Erweiterung unseres Abfallkatalogs in den Bereichen Medizin, Foto, Grafik und Druck. Andere Unternehmen der Gruppe werden ebenso nachrüsten.



Für die Entsorgung der Abfälle beim Arzt (z.B. Entwickler, Fixierbäder, Röntgenfilme, Patientenakten) und der Abfälle der Fotografen (z.B. hier auch Bleichbäder und Bleichfixierbäder) steht Ihnen nun die SIRECO mit einem Mercedes-Sprinter sowie einem VW Crafter zur Verfügung. Beide Fahrzeuge (3,5 To) sind für Entsorgungen in den Fußgängerzonen/Innenstädten oder Kleinmengen bestens und flexibel geeignet. Bei der EMV wird der Entsorgungsbereich mit einem Mercedes Vito abgesichert.

Für die Entsorgung von Druckereiabfällen (z.B. Farb- u. Lackabfälle, Lösemittel, Druckfarbenabfälle, Aufsaug- u. Filtermaterialien) oder fotografischen Abfällen aus anderen Bereichen stehen SIRECO und EMV mit einem Mercedes Atego (11,99 To) zur Verfügung. So ist gewährleistet, dass wir auch größere Mengen schnell und durch die Hebebühne unkompliziert entsorgen können.

Röntgenfilmentsorgung – Entsorgung von Röntgenfilmen und Röntgenchemie

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Abb. 1: Röntgenfilmentsorgung – Röntgenfilme in verbrauchtem Zustand bei der Anlieferung

Der EVG Firmenverbund ist spezialisiert auf Röntgenfilmentsorgung und die Entsorgung von Röntgenchemikalien aller Art.

An unserem Standort wird mit modernster Technik die Röntgenfilmentsorgung, die Entsorgung von CT’s, Reprofilmen, Industriefilmen sowie Filmen aus der Fotoindustrie vorgenommen.

Durch unsere bundesweite Organisation kann eine flächendeckende und branchenspezifische Röntgenfilmentsorgung gewährleistet werden. Um die regionale Abdeckung zu gewährleisten, arbeitet die Gruppe eng mit zertifizierten Regionalpartnern zusammen, so dass Fotochemikalien, Röntgenfilme und auch zahlreiche Sonderabfälle aus unseren Hauptbranchen Medizin, Druck, Fotolabor und sonstigen Abfallerzeugern problemlos entsorgt werden können.

Mehr Details zum Thema Röntgenfilmentsorgung erfahren Sie in folgendem Blog-Beitrag:

http://www.ev-gmbh.de/blog/2009/11/03/entsorgung-von-rontgenfilmen/

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Abb. 2: Röntgenfilmentsorgung – Röntgenfilme in gewaschenem Zustand nach der Verwertung

NAVEG GmbH – Elektronische Nachweisführung

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Ab dem 01. April 2010 ist das elektronische Nachweisverfahren auch für die NAVEG GmbH zur Pflicht geworden.
Mit dieser Einführung ist die elektronische Signatur für alle Entsorger zur Pflicht geworden, außerdem die elektronische Registerführung für gefährliche und nicht gefährliche Abfälle.
Im Unternehmensverbund der EVG wurden viele Gespräche mit den Kunden im Vorab geführt, um gemeinsam Lösungen zu finden, die elektronische Nachweisführung zum Stichtag 01. 04.2010 einzuführen. Wir haben uns für die Lösung von Abfallmanagement mit ZEDAL entschieden und sind dadurch sehr gut gestartet. Für Anfragen zum Umgang mit den neuen Begleitscheinen und Entsorgungsnachweisen stehen wir gern zur Verfügung.

Freiwillige Rücknahme nach § 25 KrW-AbfG von Abfällen aus dem grafischen Bereich

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Die Gerdemann-Foto-Umweltschutz GmbH als Spezialist für die Entsorgung/ Verwertung von Fotochemikalien (Fixierbäder, Entwicklerlösung, Bleichfixierbäder, Offsetdruckplatten-Entwicklerlösung) und Fotomaterialien hat ihr Leistungsspektrum um die Entsorgung von Druckereiabfällen wie Druckfarben, Waschwickel, Putzlappen, Leergebinde, Reprofilme, Waschwässer, Lösemittel etc. erweitert.

Mit dem Ausbau dieses Geschäftsfeldes konnte die Gerdemann-Foto-Umweltschutz GmbH die WIFAG GmbH aus Leinfelden-Echterdingen (bei Stuttgart), einen der führenden grafischen Fachhändler in Deutschland, als Neukunden gewinnen.

Die WIFAG GmbH bietet Ihren Kunden seit diesem Jahr neben der Auslieferung von Neuware auch die Rücknahme von Druckereiabfällen an. An der Erarbeitung des Konzeptes zur freiwilligen Rücknahme von druckereispezifischen Abfällen, das nach § 25 KrW-/ AbfG genehmigt ist, hat die Gerdemann-Foto-Umweltschutz GmbH die WIFAG GmbH mit ihrem Fachwissen unterstützt.

Die Gerdemann-Foto-Umweltschutz GmbH übernimmt aus dem Zwischenlager der WIFAG GmbH die zurückgenommenen Abfälle aus der Druckbranche und führt sie einer gesetzeskonformen Entsorgung/ Verwertung zu.

Die Gerdemann-Foto-Umweltschutz GmbH als Spezialist für die Entsorgung/ Verwertung von Fotochemikalien (Fixierbäder, Entwicklerlösung, Bleichfixierbäder, Offsetdruckplatten-Entwicklerlösung) und Fotomaterialien hat ihr Leistungsspektrum um die Entsorgung von Druckereiabfällen wie Druckfarben, Waschwickel, Putzlappen, Leergebinde, Reprofilme, Waschwässer, Lösemittel etc. erweitert.

Mit dem Ausbau dieses Geschäftsfeldes konnte die Gerdemann-Foto-Umweltschutz GmbH die WIFAG GmbH aus Leinfelden-Echterdingen (bei Stuttgart), einen der führenden grafischen Fachhändler in Deutschland, als Neukunden gewinnen.

Die WIFAG GmbH bietet Ihren Kunden seit diesem Jahr neben der Auslieferung von Neuware auch die Rücknahme von Druckereiabfällen an. An der Erarbeitung des Konzeptes zur freiwilligen Rücknahme von druckereispezifischen Abfällen, das nach § 25 KrW-/ AbfG genehmigt ist, hat die Gerdemann-Foto-Umweltschutz GmbH die WIFAG GmbH mit ihrem Fachwissen unterstützt.

Die Gerdemann-Foto-Umweltschutz GmbH übernimmt aus dem Zwischenlager der WIFAG GmbH die zurückgenommenen Abfälle aus der Druckbranche und führt sie einer gesetzeskonformen Entsorgung/ Verwertung zu.

Der EVG mbH Verbund – aktives Mitglied im bvse

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Zum 60 – jährigen Bestehen des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse) wurden die Mitglieder im festlichen Rahmen auf den Petersberg geladen. An diesem Jubiläum nahmen die Geschäftsleitung des EVG Verbundes aktiv teil. In den Diskussionen zu den Themen:

•    Ende der Abfalleigenschaft – die neue Abfallrahmenrichtlinie 2008/98/EG
•    Tauschähnlicher Umsatz in der Entsorgungswirtschaft

wurden die jahrelangen Erfahrungen unserer Entsorgungsbetriebe insbesondere der EMV GmbH mit ihrem NOx Reduktionsmittel KONTRANOX den Mitgliedern der Sektion Sonderabfall vorgetragen.

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Im Bericht über die Arbeit des Verbandes sagte der Präsident des bvse, Herr Burkhard Landers:
„Die nächsten 18 Monate werden wohl ganz entscheidende Weichenstellungen für die Zukunft der Deutschen Abfall- und Kreislaufwirtschaft mit sich bringen.
Wir sind gut vorbereitet, weil wir uns schon sehr frühzeitig mit diesen Zukunftsfragen unserer Branche auseinandergesetzt haben. Aber machen wir uns nichts vor, das werden sehr schwierige Diskussionen und harte Auseinandersetzungen.
Sie können dabei sicher sein, wir werden unsere Positionen offensiv und zielstrebig, aber auch dialogbereit vertreten, denn wir haben nichts gegen Kompromisse, wenn sie denn Hand und Fuß haben. Auf diesem schwierigen und steinigen Weg brauchen wir ein hohes Maß an Geschlossenheit. Wir haben nur eine Chance, wenn wir die breite Unterstützung und das Vertrauen aller Mitgliedsunternehmen haben. Darauf bauen meine Kollegen im Präsidium und ich.“
Mit dieser Aussage identifiziert sich der Vorstand des EVG Verbundes voll inhaltlich für seine Unternehmen.

Zum 60 – jährigen Bestehen des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse) wurden die Mitglieder im festlichen Rahmen auf den Petersberg geladen. An diesem Jubiläum nahmen die Geschäftsleitung des EVG Verbundes aktiv teil. In den Diskussionen zu den Themen:

  • Ende der Abfalleigenschaft – die neue Abfallrahmenrichtlinie 2008/98/EG
  • Tauschähnlicher Umsatz in der Entsorgungswirtschaft

wurden die jahrelangen Erfahrungen unserer Entsorgungsbetriebe insbesondere der EMV GmbH mit ihrem NOx Reduktionsmittel KONTRANOX den Mitgliedern der Sektion Sonderabfall vorgetragen.

Entsorgung von Druckereiabfällen

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Im Rahmen der Erweiterung unseres Abfallkataloges entsorgt die SIRECO GmbH jetzt neben den Abfällen aus der Röntgenchemie bzw. Fotochemie (Entwicklerlösungen, Fixierer, Fixierbäder, Bleichfixierbad) auch die Abfälle, die im Verlags- und Druckwesen entstehen.

Neben der bisher bereits angebotenen Entsorgung des Offsetdruckplatten-Entwicklers bieten wir jetzt auch folgende Abfälle zur Entsorgung an:

  • Farb- und Lackabfälle, die organische Lösemittel o. andere gefährliche Stoffe enthalten
  • Abfälle aus der Farb- u. Lackentfernung (pastöse Farbabfälle)
  • andere Lösemittel und Lösemittelgemische wie z. B. Walzenwaschmittel
  • Druckfarbenabfälle
  • Farbschlamm
  • Aufsaugmaterial und Filtermaterialien
  • Verpackungen, die Rückstände gefährlicher Stoffe enthalten o. durch diese verunreinigt sind

Zu diesem Zweck stellen wir gerne auch die entsprechenden Spezialbehälter zur Verfügung.
Es ist einer unserer Grundsätze, dass die Entsorgung aller von uns angebotenen Abfälle stets gesetzeskonform und umweltgerecht erfolgt.

Weitere, hier nicht genannte Abfälle, bitten wir unter Tel. 0202/771606 anzufragen. Gerne erstellen wir auch ein individuelles Angebot zur Entsorgung Ihrer Abfälle.

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